Home Museum digital#closedbutopen Lichtblicke – Ausstellungen, auf die wir uns 2021 freuen!

Unsere Sehnsucht könnte nicht größer sein! Sehnsucht nach Kunst, nach Kultur, nach Farben, nach Reisen, nach Sommer, Freiheit und Genussmomenten… Seit dem Frühjahr sind glücklicherweise immer mehr Öffnungen möglich.
Und für alle die lieber zuhause bleiben – die Museen haben viele tolle digitale Angebote vorbereitet!

Den Überblick über alle Ausstellung in Bayern findet ihr auf dem Museumsportal Bayern.

Ausstellungshighlights in Bayern

Von Elfen und Zwergen, Lichtgeistern und anderen Spukgestalten
Hell und Dunkel in Märchen und Sagen
7. Mai 2021 bis 23. Januar 2022
Bezirksmuseum Dachau

Lichtblicke - Ausstellungen, auf die wir uns 2021 freuen!
Marlene Reidel (1923–2014), Die sieben Raben (Ausschnitt), 2009. Grimms Kinder- und Hausmärchen (KHM 25), Mischtechnik auf Japanpapier, 90 x 63 cm © Erbengemeinschaft Reidel

Märchen und Sagen wurden lange Zeit mündlich überliefert, bevor man sie aufschrieb. Die in ihnen verarbeiteten Phantasie- und Erfahrungswelten bieten ein breites Spektrum an metaphysischen und psychologischen Interpretationsmöglichkeiten vor allem bezüglich der Polaritäten Hell und Dunkel: Der Bannkraft des Lichts steht der bedrohliche Schatten gegenüber. Die Vorstellung vom beim Tod erlöschenden Lebenslicht findet sich in allen Kulturen der Welt als Erscheinungsform des Lebens und der Seele. Hell und Dunkel stehen im Märchen außerdem für Gut und Böse, für Glück und Unglück, Erlösung und Verdammung.

Die Ausstellung ist Teil der Ausstellungsreihe „Hell & Dunkel“ die von der Landpartie organisiert wird. In unserem Artikel Sonne, Moos und Sterne – 25 Jahre Landpartie! – Museumsperlen erfahrt ihr mehr darüber.

Saurier. Giganten der Meere
Bis 12. Dezember 2021
Lokschuppen Rosenheim

Lichtblicke - Ausstellungen, auf die wir uns 2021 freuen!
Seinem Blick entgeht nichts: der Liopleurodon war im Jura der Top-Räuber der Meere © VKR/ Foto: Raab

Meeresreptilien gehören zweifellos zu den faszinierendsten und geheimnisvollsten Lebewesen des Erdmittelalters. Auf 1.500 m² inszeniert die Ausstellung ihre urzeitliche Wasserwelt mit rund 200 hochkarätigen Original-Fossilien, Skeletten, Abgüssen und imponierenden 1:1 Modellen von Meeressauriern. Sowohl die 3D-animierten „Hauptdarsteller“ als auch die 1:1 Modelle der Urreptilien wurden auf Basis neuester wissenschaftlicher Forschungsergebnisse eigens für das Ausstellungsprojekt von Paläontologen entwickelt. „Saurier – Giganten der Meere“ beschränkt sich nicht auf einen Abschnitt des Erdmittelalters wie z.B. Jura oder Kreide, sondern behandelt das gesamte Mesozoikum und gibt darüber hinaus auch Ausblicke bis in die Erdneuzeit.

Wie baut man eigentlich einen Saurier? Mehr zu den Modellen erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag: Die Saurier sind los – „Giganten der Meere“ im Lokschuppen Rosenheim – Museumsperlen.

Licht, Luft und Farbe. Malerei süddeutscher Impressionisten
11. Juni 2021 bis 10. Oktober 2021
Gemäldergalerie Dachau

Lichtblicke - Ausstellungen, auf die wir uns 2021 freuen!
Robert Weise (1870-1923), Frau in Bodenseelandschaft, 1904. Öl auf Leinwand, 104,3 x 90,8 cm. Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz

Natürliches Licht war eine Voraussetzung für die neue Kunst, die ab 1880 aus Frankreich kam und immer mehr Künstler*innen begeisterte, auch in Süddeutschland. Das Atmosphärische, der subjektive Eindruck bei der Betrachtung und die malerische Erfassung rückten in den Mittelpunkt. Ausgehend von den dominanten Kunst- und Akademiestädten München, Karlsruhe und Stuttgart versammelt die Ausstellung rund 80 repräsentative Gemälde von bekannten, aber auch zu Unrecht weniger geläufigen Künstler*innen wie Bernhard Buttersack, Maria Caspar-Filser oder Adolf Hölzel.

Frau darf… 100 Jahre Künstlerinnen an der Akademie
Noch bis 26. September 2021
Museum Fürstenfeldbruck

Lichtblicke - Ausstellungen, auf die wir uns 2021 freuen!
Maria Eberhard, Porträt Maria Gögler, 1920er Jahre. Privatbesitz. Foto: Wolfgang Pulfer

„Denn das Naturell der Frauen ist so nah mit Kunst verwandt.“

Johann Wolfgang von Goethe

Im Wintersemester 1920 nahmen die ersten 17 Frauen das Studium an der Akademie auf. Bis dahin hatten Künstlerinnen nur an einer der zahlreichen privaten Malschulen studieren können, die im Gegensatz zum staatlich geförderten Akademiebesuch sehr teuer waren. Nur wohlhabende Malschülerinnen konnten sich so eine Ausbildung leisten.
In Kooperation mit der Akademie der Bildenden Künste in München wählte das Museum Fürstenfeldbruck 12 Malerinnen und Bildhauerinnen aus. Frauen, denen es gelang, sich im männerdominierten Kunstbetrieb und auf dem Kunstmarkt zu behaupten. Zumindest für einige Jahre, bevor der weibliche Aufbruch von den Nationalsozialisten wieder im Keim erstickt wurde.

Digitaler Tipp: eine Einführung zur Ausstellung findet ihr auf YouTube und im Blogbeitrag von Verena Beaucamp, Wissenschaftlicher Mitarbeiterin im Museum Fürstenfeldbruck, erschienen im Rahmen der Blogparade #femaleheritage, erfahrt ihr mehr über die Emanzipation der Künstlerinnen

Bertel Thorvaldsen – Bildhauer Ludwigs I.
Ab Öffnung der Glyptothek bis 12. September 2021
Glyptothek München 

Lichtblicke - Ausstellungen, auf die wir uns 2021 freuen!
Rudolph Suhrlandt, Porträt des Bildhauers Bertel Thorvaldsen, Öl auf Leinwand, 1810, Thorvaldsens Museum Kopenhagen

Ein Bewunderer fragte den Bildhauer „Welches ist Ihre bedeutendste Statue?“ Der Künstler antwortete: „Meine nächste“.

Bertel Thorvaldsen (1770-1844)

Noch ist die Glyptothek am Königsplatz hinter einem Bauzaun versteckt, doch bald wird sie nach aufwendiger Sanierung in neuer Pracht erstrahlen und mit einer Sonderausstellung zu Bertel Thorvaldsen feierlich eröffnen. Der 250. Geburtstag des dänisch-isländischen Bildhauers wurde 2020 begangen. Einer seiner größten Verehrer und Auftraggeber war der bayerische König Ludwig I. – die Beziehung zwischen Staatsmann und Künstler sowie ihren heute noch sichtbaren Spuren in München sind Schwerpunkt der Sonderausstellung.
Noch als Kronprinz hatte Ludwig Thorvaldsen die Restaurierung der Ägineten (1816-18) übertragen. Diese früh-griechischen Giebelfiguren vom Aphaiatempel auf der Insel Ägina sind der größte Schatz des Museums. Ihre Restaurierung war ein neuartiges Unterfangen, für das Ludwig mit Thorvaldsen den besten Bildhauer seiner Zeit gewinnen konnte.

Digitaler Tipp: eine Einführung zum Aphaiagiebel aus Ägina könnt ihr euch auf YouTube ansehen

Unter freiem Himmel
Unterwegs mit Wassily Kandinsky und Gabriele Münter

Noch bis 30. Januar 2022
Städtische Galerie im Lenbachhaus München

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Wassily Kandinsky, Rapallo – Meereslandschaft mit Dampfer, 1906, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Ankauf des Förderverein Lenbachhaus e.V. 2019

„Was an der Wirklichkeit ausdrucksvoll ist, hole ich heraus, stelle ich einfach dar, ohne Umschweife, ohne Drum und Dran.“

Gabriele Münter

Mit dem Fahrrad erkundeten Wassily Kandinsky und Gabriele Münter die oberbayerischen Landschaften rund um Murnau – und auch auf ihren Reisen malten sie, so oft es ging, draußen, direkt vor dem Motiv. Bereits vor der Zeit des Blauen Reiters verband die beiden eine enge künstlerische Beziehung. Die Ausstellung widmet sich erstmals ihren gemeinsamen Wegen in den Jahren von 1902 bis 1908, zeigt kleine Malereien und Fotografien aus den Skizzenbüchern, die unter freiem Himmel und mit leichtem Gepäck entstanden. Etwa in Kallmünz, Rotterdam, Tunis, Rapallo und Paris. Neben den Ölskizzen machte Münter auch zahlreiche Fotografien – ihre Kodak-Rollfilmkamera trug sie stets bei sich.

Digitaler Tipp: Video-Einführungen mit der Kuratorin Louisa Henn und Matthias Mühling, dem Direktor des Lenbachhauses, geben euch einen Vorgeschmack und entführen euch in die Jahre 1902-1908

rosalie und wagner. licht – mythos – material
Noch bis 3. Oktober 2021
Richard Wagner Museum Bayreuth

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rosalie: KLINGER | Begehbare Landschaften der Melancholie – kinetisch-interaktive Licht-Klang-Skulptur, Museum der bildenden Künste Leipzig 2013. Foto: Wolf-Dieter Gericke

„Wie, hör ich das Licht? Die Leuchte, ha! Die Leuchte verlischt! Zu ihr, zu ihr!“

Tristan in „Tristan und Isolde“ von Richard Wagner

Rosalies Walkürenritt und ihre Bühnenbilder zum Ring der Nibelungen 1994-1998 waren spektakulär. Mit ihren Licht- und Bilderwelten, die sie in Bayreuth schuf, hat sie Festspielgeschichte geschrieben. Das Richard Wagner Museum würdigt die visionäre Stuttgarter Bühnen-Künstlerin in einer poetischen, großen Schau. Ihr überraschender Tod 2017 setzte den damals laufenden Planungen für ein gemeinsames Projekt ein abruptes Ende. Mit der multimedialen Ausstellung beschreitet das ehrwürdige Haus ganz neue, spannende Wege: zu sehen sind Bühnenbildmodelle und Kostümentwürfe, Notizen und Regiebücher, die originalen Kostüme und Requisiten sowie einige wenige Filme und Fotos von Aufführungen.
Durch die großen Glasfronten des modernen Museumsanbaus könnt ihr auch jetzt schon einen Teil der Ausstellung ansehen…

Digitaler Tipp: hört euch den Podcast zur Ausstellung an, auch auf Facebook.

Leif Trenkler. Coloured Beauty
Bis 10. Oktober 2021
Buchheim Museum der Phantasie

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Leif Trenkler. Great Mountain Peak Terrace, Foto: © VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Vor unseren Augen entfaltet sich in Trenklers Malerei eine fantastische Welt jenseits des Wahrnehmungshorizonts. An Farbgebung und Zusammenstellung wird deutlich, dass Leif Trenkler sich nicht nach der Natur richtet, sondern die Elemente seiner Darstellungen aus seinem Bildgedächtnis bezieht. In der Malerei verbindet er sie dann zu einer frei der Vorstellungskraft entspringenden Komposition. Trenkler wurde 1960 in Wiesbaden geboren. Er studierte an der Städelschule in Frankfurt und an der Kunstakademie in Düsseldorf. Heute lebt er in Köln. In seinem Werk befasst sich der Maler vorrangig mit Menschen, Landschaften und Architekturen, aber auch der Kosmos hat Einzug in seine Bildwelt genommen.

Nadia Budde: „Krake beim Schneider – Tierische Zweiteiler & mehr“
Bis 24. Oktober 2021
Kloster Seeon

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Nacktschnecken, Nadia Budde, Foto: Nadia Budde

Bereits 1999 gelang Nadia Budde mit dem Titel „Eins zwei drei Tier!“ ein höchst erfolgreiches Kinderbuch, das so gar nicht dem Klischee lieblicher Kinderliteratur entspricht. Frisch und frech reimen sich seither gruselige Monster (die eigentlich sehr lustig sind!), kleine Gespenster und allerlei Getier durch Nadia Buddes Welt, die keinem gängigen Schönheitsideal folgt. Im Gegenteil: Bei ihr kommen stachelige Borsten, kugelige Glupschaugen, überlange Vampirzähne, dickliche Elfen und zu kleine Supermänner endlich zur Geltung und Kinder wie Erwachsene lernen: „Eins ist wichtig, wie du bist, so bist du richtig!“

Superstars mit Todesmut – Die Gladiatoren Roms
Bis 7. November 2021
Archäologisches Museum der Stadt Kelheim

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Gladiatoren waren professionelle Schwertkämpfer im Römischen Reich, die vor Publikum gegeneinander antraten. Entgegen dem gängigen Klischee waren sie keine blutrünstigen Schlächter, sondern begeisterten durch hohe Kampfkunst. Sie kämpften stets Mann gegen Mann und traten mit unterschiedlichen Ausrüstungen und Schutzkleidungen gegeneinander an. Mehr zum Thema lässt sich in Kelheim erfahren. Die Ausstellung ist auch für Kinder gestaltet, mit Mitmachstationen und Quiz!

Marc Chagall – Paradiesische Gärten
Bis 31. Oktober 2021
Stadtmuseum Lindau

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Marc Chagall, Nelkenstrauß mit Liebespaar in Grün, 1950, Gouache, Pastell, Öl und Pinsel und Tusche auf Papier, Privatbesitz Marc Chagall , Foto: © VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Mit seiner unverwechselbaren Bildersprache und der Schönheit seiner Farben prägt der Malerpoet Marc Chagall (1887 – 1985) die Kunst des 20. Jahrhunderts als einer der ganz großen Meister der Moderne. In der Lindauer Ausstellung veranschaulichen farbenprächtige Blumensträuße mit Liebespaaren Chagalls Meisterschaft als Kolorist und die Auffrischung seines Motivschatzes durch neue beglückende Erfahrungen von tiefer Liebe und reicher Natur.

Vom Taschengeld zur Unternehmerin
Bis
7. November 2021
Allgäuer Bergbauernmuseum

Lichtblicke - Ausstellungen, auf die wir uns 2021 freuen!
Unterricht in der Schulküche der Landwirtschaftsschule Immenstadt, 1930/31. Archiv Landwirtschafts- und Alpwirtschaftsschule Immenstadt

Das Thema ist die Ausbildung der Landfrauen im Wandel der Zeit. Die Ausstellung erzählt am Beispiel des seit 90 Jahren bestehenden Hauswirtschaftszweigs der Landwirtschaftsschule Immenstadt die Veränderungen der Schule und gesellschaftliche Entwicklungen im Lauf der Jahrzehnte. Gleichzeitig geht es um den Wandel im Leben und Alltag der Bäuerinnen. Ehemalige Schülerinnen kommen mit ihren Erinnerungen zu Wort.

Devan Shimoyama. All The Rage
Bis 14. November 2021
Städtische Sammlung Erlangen im Kunstpalais

Lichtblicke - Ausstellungen, auf die wir uns 2021 freuen!
© Devan Shimoyama, Foto: Tom Little

Leuchtende Farbe, knallige Umrisslinien, Pailletten, Strass, Stoff, Federn – und immer wieder der Künstler selbst, in mythologischen, fantastischen oder historischen Rollen: die Materialcollagen des amerikanischen Malers Devan Shimoyama (*1989 in Philadelphia, USA) sind Mittsommernachtsträume alternativer Männlichkeiten. In seinen Werken seziert Shimoyama maskuline Rollenklischees und setzt sie anschließend so fulminant wie Haute Couture zu Gegenerzählungen von Verletzlichkeit und Widerstand zusammen.

Punkt, Linie, Fläche. Die Kinderzeichnung und der Expressionismus
Bis 7. November 2021
Schlossmuseum Murnau

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Paul Klee, Waldvogel, 1920,81, Privatsammlung.

Das kindliche Universum, die Parallelität von Phantasiewelt und Realität, die Spontaneität und nicht zuletzt die Unbeschwertheit im Umgang mit Größenverhältnissen, Farben, Gesetzen der Schwerkraft und das hohe Abstraktionsvermögen gaben der Malerei damals wie heute Impulse. Die Ausstellung geht von der Bedeutung der Kinderzeichnung für die Entwicklung der Moderne aus. An Werken von Wassily Kandisky, Gabriele Münter, Lyonel Feininger und Paul Klee führt die Schau über Constant, Jean Dubuffet, Pablo Piccasso, Asger Jorn und Karel Appel bis hin zu späteren Positionen von Lothar Fischer, Arnulf Rainer und den Gruppen CoBrA und SPUR und zeigt die großartigen Impulse, welche die naiv-kraftvollen Ausdrucksmittel der Kinder auf die Kunst der Avantgarde und die nachfolgenden Generationen ausübte.

Die Ausstellung ist Teil der Reihe „Avantgarde in Farbe“, die von der Museumskooperation der MuSeenLandschaft Expressionismus organisiert wird. Mehr zum Projekt findet sich hier: Avantgarde in Farbe – Ausstellungsreihe 2021 – Museumsperlen

Abb. ganz oben: Otto Reiniger (1863-1909), Im Frühlicht, um 1898. Öl auf Leinwand, 57 x 98 cm. Privatbesitz. Teil der Ausstellung „Licht, Luft und Farbe“ in der Gemälde Galerie Dachau.

Nathalie Schwaiger & Theresa Geßler

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