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Schöne Bescherung! 24 Gründe, warum Museen glücklich machen…

by Sabine Wieshuber

Dieses Jahr wird Weihnachten anders als sonst, das ist uns allen klar… Stiller, nachdenklicher, nach innen gekehrt, aber es ist auch ein Moment der Hoffnung, wo wir nach vorne schauen. Deshalb brauchen wir am Ende dieses aufwühlenden Jahres so dringend wie noch nie gute Aussichten, auf die wir uns freuen können. Was zum Wundern, was Schönes, das Glanz, Licht und Zuversicht in diese dunkle Zeit bringt!
Auf den ❄️#museumsflöckchen haben wir im Dezember 24 Gründe gesammelt, warum Museen glücklich machen…
24 wundervolle, einzigartige, kostbare Museumsflöckchen nur für euch – hier noch mal im Überblick! Damit wir’s nicht vergessen: auch wenn Museen, Galerien und Schlösser gerade genauso wie Theater, Kinos und Konzertsäle geschlossen sind, ohne Kunst & Kultur wird’s unerträglich still!

Feiert schön, macht das Beste aus der Situation und wir sammeln auf jeden Fall auch 2021 Museumsflöckchen weiter…

🕊️Frohe Weihnachten & lasst euch nicht unterkriegen!🕊️

Schöne Bescherung! 24 Gründe, warum Museen glücklich machen...

❄️#museumsflöckchen 1 Museen machen glücklich…weil sie das Leben schöner machen!
🌟Gleich 38 „Beauties“ strahlen in der Schönheiten-Galerie in Nymphenburg um die Wette. Verewigt von Hofmaler Joseph Karl Stieler zwischen 1827 und 1850: englische Ladies, Prinzessinnen, die schöne Schuhmacherstochter Helene, die Tänzerin Lola Montez und die Revierförstersgattin Auguste Strobl (siehe Foto). Die Schöne aus dem Bayerischen Wald ließ König Ludwig I. gleich zwei mal porträtieren, so sehr hatte es ihr Schwanenhals ihm angetan.
🌟Solange das Schloss geschlossen ist: ein Spaziergang im Park ist auch wunderschön!
📷 Auguste Strobl, Schloss Nymphenburg © Bayerische Schlösserverwaltung

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❄️#museumsflöckchen 2 Museen machen glücklich…weil sie Altes in neuem Glanz erstrahlen lassen!
🔍2020 bekam die Stiftung Kunstsammlung der Diözese Würzburg ein außergewöhnliches, frühbarockes Gemälde des Rubens-Lehrer Otto van Veen geschenkt: der „Zinsgroschen“ gab dem Museumsteam einige Rätsel auf. Ab Frühling 2021 wird das Gemälde, restauriert und in neuen Glanz, im Museum am Dom zu bewundern sein.
🔍Wer nicht solange warten will: während der Schließung werden in den Schaufenstern ausgewählte Werke aus der Sammlung präsentiert.
📷 Kerstin Schmeiser-Weiß, POW Würzburg, Otto van Veen(?): Der Zinsgroschen, um 1608/15, unrestaurierter Zustand, Öl auf Leinwand, 156,5 x 232,5 cm (ohne Rahmen), Stiftung Kunstsammlung der Diözese Würzburg

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❄️#museumsflöckchen 3 Museen machen glücklich…. weil sie uns die Natur näher bringen.
💚 Wie wäre es mit einem Bad in einem suptropischen Urzeitwald? In der Tertiärwelt Aubenham wurden Bäume angepflanzt, die vor neun Millionen Jahren wuchsen, als Bayern von einem riesigen Flusssystem, dem Molassissippi, durchzogen wurde. Exotische Tiere wie Elefanten, Krokodile, kleine Hirsche und Urzeitpferde lebten damals bei Mühldorf am Inn – wie zahlreiche fossile Funde zeigen.
💚 Die Tertiärwelt Aubenham in Oberbergkirchen/ Oberbayern ist eines der 100 schönsten Geotope Bayerns. Toll gerade jetzt: Wald und Ausstellung sind open Air, jederzeit frei zugänglich und nachts sogar zeitweise beleuchtet.
Mehr Naturparadiese findet ihr in unserem Blogbeitrag „Wildes Bayern.

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❄️#museumsflöckchen 4 Museen machen glücklich… weil sie uns überraschen!
🔲 Mut zur Lücke beweisen die 12 Künstler*innen, die derzeit das Museum für Konkrete Kunst und Design in Ingolstadt mit ihren Installationen und Erlebnisräumen bespielen: die Ausstellung „Mind the Gap! Zwischen bekannten und neuen Räumen“ läuft noch bis 11. April 2021.
🔲#digitaltipp: Überraschende Einblicke in die Entstehung der Ausstellung, Videos zu den Kunstwerken und Künstlern findet ihr auf der Website des Museums.
📷 Esther Stocker, From the Future, Kunsthalle LAB, 2016. Foto: Martin Marencin, Museum für Kommunikation Nürnberg.

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❄️#museumsflöckchen 5 Museen machen glücklich… weil sie Farbe bekennen.
🌈 „Heftig“ und farbexpansiv sind die Bilder von Bernd Zimmer (*1948), die ihr in der Ausstellung „Bernd Zimmer Kristallwelt“ in der Kunsthalle Jesuitenkirche erleben könnt (bis 6. Juni 2021). Seine Gemäldeserien und Holzschnitte bannen kosmische Kräfte und Naturgewalten auf Leinwand. Sie heißen „Wüste“, „Reflexion“, „Kristallwelt“ oder „Alles fließt“ und entstanden nach Reisen in die Sahara, nach Asien, Brandenburg, in den Südwesten der USA oder nach Namibia.
🌈In seiner Wahlheimat Polling hat der Zimmer sein Lebensprojekt realisiert: Stoa169, eine Halle mit 121 Säulen, gestaltet von internationalen Künstlern wie Tony Cragg, Rebecca Horn, Daniel Spoerri oder Erwin Wurm.
📷 Bernd Zimmer, Im Fluss IX, 2013,Acryl auf Leinwand, 150 x 120 cm Bernd Zimmer, VG Bild-Kunst, Bonn 2020

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❄️museumsflöckchen 6 Warum machen Museen glücklich… weil wir wieder Kinder sein dürfen!
🕸 Egal ob groß oder klein, wir dürfen experimentieren, uns amüsieren und uns sogar bedenkenlos blamieren. Museen wecken unseren Spieltrieb, sie bieten unglaublich viel für Kinder und Familien an: tolle Workshops, Führungen und Kurse, vieles momentan auch digital. Kinder und Museen passen einfach super zusammen!
🕸 Im Edwin-Scharff Kindermuseum in Neu-Ulm dürfen Kids, was man im Museum oft nicht darf: schreien, toben, rennen, turnen, ausprobieren. In der aktuellen Sonderausstellung „Architektierisch“ erzählen Ameise, Biber und Eisbär was, wie und wo sie bauen und warum (noch bis 19.9.2021).
📷 Dezibelmesser, Edwin Scharff Museum Neu-Ulm

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❄️#museumsflöckchen 7 Warum machen Museen glücklich… weil wir aus der Vergangenheit etwas für die Zukunft lernen.
🤝Der Erinnerungsort Badehaus erzählt die Geschichten von Menschen, die Schreckliches durchgemacht haben, die Krieg und Frieden, Zerstörung und Wiederaufbau, Ende und Neuanfang erlebt haben. Das Badehaus ist ein außergewöhnlicher, lebendiger Ort der Begegnung und des Lernens, von einem Bürger-Verein gegründet und von Ehrenamtlichen gestaltet.
🤝Unser Tipp: soeben erschienen ist das Buch: „LebensBilder“ mit 34 Porträts von Zeitzeugen aus Israel, den USA und Deutschland.
📷 Die Bäume der Erinnerung © Erinnerungsort BADEHAUS

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❄️#museumsflöckchen 8 Museen machen glücklich…weil wir schlauer hinausgehen, als wir hinein gegangen sind
💡 Schweizer Käse? Papier? Plastik? Nein, Porzellan! Und zwar frisch aus dem 3D Drucker… Was sich wie Zukunftsmusik anhört, eröffnet Künstlern und Designern wie Oliver Pietern aus Oberhausen heute ungeahnte Wege. Diese zu erkunden, war das Ziel eines Wettbewerbs. Die Gewinner präsentiert euch die Ausstellung „Kunst trifft Technik. Keramik aus dem 3D-Drucker„, im Porzellanikon Selb, verlängert bis 24. Juli 2021.
📷 Oliver Pietern, Permutation 043 by MONOCHROMEandMINIMAL © O.Pietern, Foto: Andreas Gießler. Gefertigt von WZR ceramic solutions GmbH im Binder jetting Verfahren

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❄️#museumsflöckchen 9 Museen machen glücklich…weil sie uns bewegen
🏎️ Schon seit über 150 Jahren gehen Kids mit dem Roller, im Rennauto oder in der Rakete an den Start. Die 80 seltenen und teils skurrilen Fortbewegungsmittel in der Sonderausstellung „Mobile Kinderwelten“ (bis 26. Juli 2021) im Verkehrszentrum München lassen je nach Alter Neid oder Nostalgie aufkommen.
🏎️ #digitalertipp: Solange ihr nicht ins Museum könnt, holt das Deutsche Museum euch zu Hause ab. Hier entlang geht’s zu den Online-Ausstellungen. Oder dreht mit Bettina Gundler, Leiterin des Verkehrszentrums, eine Runde in Halle III und erlebt die Highlights in 360°-Technik!
📷 Deutsches Museum/Christian Illing

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❄️#museumsflöckchen 10 Museen machen glücklich… weil sie uns erleuchten.
🔦 Wenn es Nacht wird in München, erstrahlt das Kunstareal: Lichtkugeln, Lichtspiele und ein lila Zauberwald – zwischen Königsplatz und den Pinakotheken. Die Fassaden werden zu Leinwänden. Das Kunstareal verbindet: Light- und Videoinstallationen von Künstlerin Betty Mü und Team tauchen die Fassaden in Farbe und kehren die Sammlungen der 18 Museen und Ausstellungsräume von innen nach außen – ein leuchtendes Signal für die Schönheit der Kunst und die Bedeutung von Kultur und Wissen. Und das kreativ, kostenlos und covidsicher – täglich von 16:30 Uhr bis 22 Uhr (während einer Ausgangssperre bis 21 Uhr).
📷Licht ǀ Kugel, Helmut Eding © Kunstareal

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❄️#museumsflöckchen 11 Museen machen glücklich… weil sie uns in Luxus schwelgen lassen.
👑Wie wäre es mit gebratenem Schwan zum Fest? Im eigenen Federkleid? Im Barock aß das Auge eindeutig mit…
Die Dauerausstellung Barocker Luxus im Bayerischen Nationalmuseum in München feiert das Leben bei Hofe und versteht die Kunst der Inszenierung. Noch Appetit? In unserem Blog kredenzen wir euch ein fürstliches 7-Gang-Menü durch die Abteilungen
👑#digitalertipp: In der Reihe #BNMEinblicke könnt ihr hinter die Kulissen schauen. Und auch die berühmte Krippenaustellung ist online zu erleben.
📷 Schwanenpastete aus dem „Neuen Saltzburgischen Kochbuch“ von Hofkoch Conrad Hagger, 1718 © Bayerisches Nationalmuseum

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❄️#museumsflöckchen 12 Museen machen glücklich… weil sie Genuss pur sind.
🐝 Das ehemalige Hühnerhaus des Schaezlerpalais‘ in Augsburg hat fleißige Bewohner: Ein Bienenvolk mit im Sommer bis zu 60.000 Bienen bewohnt das obere Stockwerk und produziert zur warmen Jahreszeit reichlich feinen Honig. Wer hätte das gedacht: Bienen fühlen sich in Städten sehr wohl, da hier die Temperaturen ungefähr drei Grad höher sind, weniger Wind herrscht und von März bis Oktober mehr Nektar und Pollen als auf dem Land zu finden ist. Die Schaezler- Bienen fliegen für ihren Honig Blumen und Bäume in einem Umkreis von zwei bis drei Kilometer an. Den leckeren Honig gibt ihn in den Museumsshops des Schaezlerpalais und des Maximilianmuseums.
🐝 Für alle Genießer: Museumshops und -Cafés sind ideal für eine Kunst-Pause!
📷Monika Harrer/Kunstsammlungen & Museen Augsburg

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❄️#museumsflöckchen 13 Museen machen glücklich… weil sie nach den Sternen greifen.
⭐️ 1 Wissenschaft und Schönheit treffen in der Ausstellung „Faszination Universum“ in Bad Kötzing aufeinander. Die Reise beginnt Milliarden Lichtjahre entfernt von der Erde mit der Geburt eines Sternes… Solange die Ausstellung noch geschlossen ist, könnt ihr den Planetenweg erkunden – von Bad Kötzting bis zum Geodätischen Observatorium Wettzell. 📷 Alexander Neidhardt
⭐️ Oder lasst euch vom Sternschnuppengenerator im minimalistischen Kleinen Museum – Kultur auf der Peunt in Weißenstadt am See verzaubern. In Hans Schorks Werk „Nefta“ schaut ihr wie aus einem Raumschiff hinaus in die Weite des Universums…

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❄️#museumsflöckchen 14 Museen machen glücklich… weil sie für alle da sind.
👁‍🗨Museen geben sich viel Mühe, ihre Ausstellungen und Vermittlungsangebote inklusiv, vielfältig und barrierefrei zu gestalten: die „Museum Signers“ bieten Kunst- und Kulturvermittlung von ‚Native Signers’ an.
👁‍🗨In den Museen Schloss Aschach sind die Stationen auch für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen ausgelegt.
Ebenso im Kempten-Museum im Zumsteinhaus, wo ihr die 2000 Jahre Stadtgeschichte nicht nur sehen, sondern auch fühlen, hören und riechen könnt.
Und das sind nur einige von vielen guten Beispielen!
📷 König Ludwig II. zum Anfassen, Haus der Bayerischen Geschichte, Regensburg @hausderbayerischengeschichte

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❄️ Museumsflöckchen 15 Museen machen glücklich…weil sie unser Fernweh wecken.
🏖️ Bella Italia: „Fahr nach Italien – da lebt sichs halb so schwer, man ist sozusagen immer leicht besoffen, von Luft, Sonne, Wein, Apfelsinen etc.“, so schwelgte der Bildhauer Gerhard Marcks schon 1925. Kommt mit auf einen Ausflug nach Florenz oder Rom, an die Amalfiküste, nach Sizilien, Capri oder Ischia! Die Ausstellung „Italiensehnsucht!“ im Museum im Kulturspeicher Würzburg (bis 21. Februar 2021) spürt erstmals den Spuren der Künstler*innen der expressionistischen und neusachlichen Generationen in Italien nach – auch digital!
📷 Max Pechstein, Monterosso al Mare, 1924, Privatsamlung. Foto: Dieter Otto Copyright Pechstein – Hamburg Tökendorf

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❄️#museumsflöckchen 16 Museen machen glücklich… weil sie wie Musik sind.
🎵 Live-Musik im Schaufenster: in Corona-Zeiten brauchte es originelle, neue Ideen! Petra Strahovnik, Stipendiatin des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia komponierte, spielte und performte vor den Augen der Passanten in der Bamberger Fußgängerzone. Jeden Tag entwarf sie 43 Sekunden ihres Werkes „Das ewige Jetzt“, für großes Orchester und zwei Perfomancekünstler.
📷 Jürgen Fritz / 2xGoldstein
🎵#digitalertipp: das Carl Orff Museum in Dießen am Ammersee sammelt Puzzleteile aus Briefen, Anekdoten, skurrilen Begebenheiten, Kindheitsszenen aus dem Lebenspuzzle des Komponisten der „Carmina Burana“.


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❄️#museumsflöckchen 17 Museen machen glücklich… weil sie uns zum Lachen bringen.
😀 Luft? – Sehr witzig – über die Gags und Cartoons der rund 40 Zeichner*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dürft ihr hoffentlich bald wieder im Luftmuseum Amberg grinsen… solange könnt ihr euch über das Buch zur Ausstellung freuen.
😊 Oder steht ihr mehr auf Pocci? Franz Graf von Pocci (1807 – 1876) war eine der schillerndsten Persönlichkeiten der bayerischen Geschichte: Zeremonienmeister, Hofmusikmeister, außerdem Zeichner, Satiriker, Komponist, Theaterautor und Erfinder des berühmten Kasperl Larifari… Auch die Ausstellung im Kloster Seeon Franz von Pocci und der Humor ist hoffentlich bald wieder offen (bis voraussichtlich 21. März 2021).

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❄️#museumsflöckchen 18 Museen machen glücklich,… weil sie die beste Medizin sind.
🦄 Etwas Myrrhe zur Steigerung der Weihnachtsstimmung? Das verschreibt euch das Apothekenmuseum Weißenburg, ein kleines privates Museum und Kleinod, das auch hoffentlich bald wieder Besucher „behandeln“ darf. Einhornsalbe gibt es dort übrigens auch…
🦄 #digitalertipp: Die Eröffnung der neuen Dauerausstellung des Medizinhistorischen Museums in Ingolstadt (in der Alten Anatomie, wo Frankenstein zu Hause war) könnt ihr euch auf Youtube ansehen. Oder wie wäre es mit einem Lesebuch zur Sonderausstellung „scheintot“…?

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❄️#museumsflöckchen 19 Museen machen glücklich… weil sie uns zur Ruhe kommen lassen.
🌴 Eine Oase der Ruhe: das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg ist das größte kulturgeschichtliche Museum des deutschsprachigen Raums, aber es hat auch seine versteckten Rückzugsorte, wie den Kreuzgang des ehemaligen Kartäuserklosters mit seiner Kirche und den Mönchshäusern aus dem 14. Jahrhundert.
🌴 #digitalertipp Wollt ihr wissen, was euch die Zukunft bringt? Die aktuelle Sonderausstellung „Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa liefert die Antworten – lasst euch von den digitalen Angeboten inspirieren!
📷 Kreuzgang © Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

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❄️#museumsflöckchen 20 Museen machen glücklich… weil sie unser Herz berühren.
❤️ Herzallerliebst: Pst! Wecken wir sie nicht auf! Maria und das Jesuskind sind eingeschlafen, während Josef über sie wacht. Die Krippe ist eine von 22, die ihr in den Schaufenstern des Diözesanmuseums Bamberg und auf dem Domberg bei einem Spaziergang bewundern könnt.
📷 Weihnachtskrippe von Karl-Heinz Exner © Diözesanmuseum
❤️ Herzanherz: das Museum für Frauenkultur in Fürth befragte für die Ausstellung „Und dann kam Corona“ 100 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren, wie sie Corona und den Lockdown erlebt haben und was sie sich für die Zukunft erhoffen. Die Texte, Fabeln, Gedichte und Tagebucheinträge sind berührende Einblicke und als Outdoor-Ausstellung frei zugänglich. 📷 Ute Klauk

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❄️#museumsflöckchen 21 Museen machen glücklich… weil sie uns an Wunder glauben lassen.
🦋 Bergkristallpokale und Schildkrötenpanzer, Korallenfächer und raffinierte Automaten: die Kunst- und Wunderkammern waren Vorläufer der heutigen Museen. In der Kunst- und Wunderkammer auf Burg Trausnitz in Landshut sammelten die Wittelsbacher Herzöge kuriose Kostbarkeiten wie dieses elegante Trinkspiel „Diana und der Hirsch“, eine Spezialität der Augsburger Goldschmiede.
🦋 Noch mehr Spaß macht der Besuch mit der Audio-App Wunder kann man hören: die 13 Geschichten von Landshuter Gymnasiasten entführen euch in die Grachten Amsterdams oder auf die Glasbläser-Insel Murano.
📷 Jakob Miller, Anf. 17. Jh.© Bayerisches Nationalmuseum München

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❄️ #museumsflöckchen 22 Museen machen glücklich… weil sie es schneien lassen, selbst wenn es draußen noch grün ist.
☃️ Schnee von gestern? Der Bürgerverein, der das Heimatmuseum Ebern betreibt, erinnert an Zeiten, in denen auch in den Haßbergen die Winter noch weiß waren und die Kinder ganze Nachmittage auf den Schlitten- oder Skipisten herumtollten. Die Ausstellung Winterfreuden von gestern? geht in die Verlängerung bis April.
Bis dahin könnt ihr Schlitten & Co. auf den Social Media Kanälen genießen.

Schöne Bescherung! 24 Gründe, warum Museen glücklich machen...

❄️#museumsflöckchen 23 Museen machen glücklich… weil sie unsere Nostalgie wecken.
🎄 Lametta oder nicht Lametta? Das ist die Frage, die in vielen Familien heiß diskutiert wurde. Bis die glitzernden Silberfäden irgendwann out waren. Die Sonderausstellung „Der Weihnachtsbaum. Eine unendliche Geschichte“ im Spessartmuseum in der Schneewittchen-Stadt Lohr am Main soll eigentlich bis zum 7. Februar 2021 laufen. Solange könnt ihr in der Broschüre alles über die märchenhafte Karriere des Weihnachtsbaums nachlesen.
📷 Lametta, Kerzen, „Rehbock und Tante Hanna“: So geht Weihnachten in den 1930er Jahren in Roth. Scan Stadtarchiv Roth, Bestand Heid, Foto N. N.

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❄️#museumsflöckchen 24 Museen machen glücklich… weil sie uns beflügeln
🌠 Der Engel aus dem Museum für Kommunikation und der Weihnachtsstadt Nürnberg bringt euch die frohe Botschaft und ein bisschen Leichtigkeit. Denn vielleicht wird Weihnachten nicht wie alle Jahre wieder, aber wir machen einfach das Beste draus! Euch allen ein schönes und friedliches Weihnachtsfest! Und mögen eure Schutzengel immer über euch und eure Familien wachen!
🌠#digitalertipp: wenn ihr wollt, könnt ihr euch eine ganze Engelschar ausdrucken und ausmalen – und für die Ferien gibt es noch viele tolle Mitmach- und Bastelideen für Kinder!
📷 Alfred Moritz Mailick, 1902, Museum für Kommunikation Nürnberg

Ania Hillenbrand, Theresa Geßler & Nathalie Schwaiger

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