Home Ausflugsperlen Blogparade #perlenfischen – fischt mit uns nach den schönsten Museumsperlen!

Blogparade #perlenfischen – fischt mit uns nach den schönsten Museumsperlen!

by Sabine Wieshuber

Wecken nach diesem langen Winter die wunderbar wärmenden Sonnenstrahlen der Frühlingssonne eure Lust wieder raus zu gehen? Etwas zu entdecken? Dann folgt diesem Impuls und macht mit beim #perlenfischen! Wir suchen Perlenfischer, die uns ihre persönlichen Museumsperlen vorstellen. Seid ihr in den Osterferien oder jetzt an den Frühlingswochenenden unterwegs – in altbekannten oder ganz neuen Gewässern? Macht ihr dort eine besondere Entdeckung aus, erlebt ihr ganz unerwartet ein Finderglück? Dann teilt es uns unter #perlenfischen mit!

Das können Themen zum #perlenfischen sein:

  • Gibt es da dieses eine Stück, dem ihr begegnet seid und das eure Fantasie entfacht hat?
    • Was für Perlen sind im Museum ausgestellt, welche Geschichten erzählen sie?
    • Sind euch Exponate oder ganze Museen ans Herz gewachsen und warum?
    • Welche Neu- oder Wiederentdeckungen habt ihr im Museum gemacht? Ein ungewöhnliches Schmuckstück vielleicht? Ein schimmerndes Gemälde, eine zauberhafte Skulptur, ein sehr seltenes Fossil, ein kurioses Möbel oder vielmehr ein rätselhafter historischer Apparat, ein ganz einfacher vergessener Alltagsgegenstand, ein unbequemes, sperriges Objekt?
    • Ist eure Museumsperle bereits in einem Museum zu finden oder sollte sie dort Aufnahme finden und warum?
  • Wir lassen uns von euch überraschen, ob euer #perlenfischen
    • …zu einer realen Reise wird und wie eure Begegnung mit dem Objekt, das Erleben mit anderen und ein Gespräch eure Wahrnehmung geändert und es zur „Perle“ hat werden lassen.
    • Findet ihr auf digital verschlungenen Wegen zu den Museumsperlen eurer Wahl, die gerade unerreichbar sind, sich woanders (gar auf einem anderen Kontinent?) befinden? Können wir sie uns mit euch so vor Augen führen – heran gezoomt, detailreich und vielschichtig – wie es mit bloßem Auge gar nicht möglich wäre?
    • Oder macht ihr euch auf eine Reise in die Vergangenheit, in der ihr in euren Erinnerungen nach dieser ganz besonderen Museumsperle fischt? War es ein beschwerliches Unterfangen? Was hielt eure Museumsperle für diese Mühen für euch bereit?
    • Habt ihr einen ganz anderen Zugang als andere zu einem Objekt gefunden, ist er euch dadurch zur Perle geworden?

„Für den Dichter ist die Perle eine Träne aus dem Meer, für den Orientalen ein erstarrter Tautropfen, für die Damen ist sie ein Schmuck, den sie an Finger, Hals oder Ohr tragen. Für den Chemiker jedoch ist sie ein Gemisch aus Phosphat und Kalziumkarbonat mit etwas Gelatine. Und für den Biologen ist sie einfach eine krankhafte Sekretion.“ 20.000 Meilen unter dem Meer – Jules Verne

Es gibt so viele Perspektiven, die ihr einnehmen könnt, wir sind sehr gespannt.

 

Dies sind die Spielregeln zum #perlenfischen:

  • Die Blogparade startet am 10. April 2017 und geht fünf Wochen lang bis zum 14. Mai 2017
  • In diesen fünf Wochen werden wir aber nicht untätig bleiben, sondern selbst #perlenfischen gehen – also bleibt gespannt!
  • Wer #perlenfischen will, schreibt im eigenen Blog einen Beitrag, kommentiert diesen Aufruf hier unten mit einem Link auf seine URL
  • Ihr könnt via Twitter oder Instagram euren Beitrag unter dem Hashtag #perlenfischen veröffentlichen – am Besten informiert ihr uns gleich dazu über @InfopointBayern
    Institutionen oder Personen, die über bayerische Museen schreiben wollen, und die keinen eigenen Blog haben, melden uns bitte Ihr Interesse per Mail infopoint@museen-in-bayern.de, wir stehen gern als Plattform zur Verfügung.
  • Sobald wir Wind von einem Beitrag bekommen, nehmen wir ihn in die Übersichtsliste hier unten auf und streuen ihn über unsere sozialen Kanäle, um weitere Perlenfischer zu werben!
    Wir teilen eure Beiträge über unser Facebookseite und unseren Twitter-Account, begleiten die Aktion über Storify und Instagram und machen nach Ablauf der Frist eine Nachlese.
  • Wer keinen Blogbeitrag schreibt und dennoch #perlenfischen möchte, kann sich jederzeit auf Instagram, Facebook & Twitter sehr gern beteiligen!
Blogparade #perlenfischen - fischt mit uns nach den schönsten Museumsperlen!

Jean-Baptiste Le Prince, Der heimliche Liebhaber, 1774, Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Staatsgalerie in der Residenz Ansbach. Diese digitale Museumsperle haben wir aus der neuen Online-Sammlung der Pinakotheken gefischt!

Einladung zum #perlenfischen!

  • Ganz gleich ob du ein mit allen Wassern gewaschener Kulturblogger bist oder zum ersten Mal in die Welt der Museen eintauchen möchtest, ob Blogger oder Institution – uns sind alle Perlenfischer willkommen!
  • Museen, die ihre Sammlungen danach durchstöbern, welche Perle danach ruft gehoben zu werden! Vielleicht gibt es ein spezielles Exponat, das als Leihgabe oder aus dem Depot nur für eine bestimmte Zeit sichtbar und dann wieder abtauchen wird?
  • Institutionen, die keinen eigenen Blog haben, können gerne einen Gastbeitrag hier auf den Museumsperlen veröffentlichen. Kontaktiert uns dazu einfach per E-Mail!
  • Kulturblogger, Reiseblogger, Familienblogger sind naturgegeben herzlich eingeladen ihre Perspektiven einzubringen und den Beiträgen ihre ureigenen Schwerpunkte zu geben
  • Blogger mit anderen Spezialgebieten, die Lust auf #perlenfischen bekommen haben, sind genauso herzlich willkommen dieses Terrain mit zu erobern!
  • Wer keinen eigenen Blog hat, kann seine Museumsschätze über den Hashtag #perlenfischen posten!

„Wer Perlen will, der muss ins Meer sich stürzen“ – das wusste schon Johann Wolfgang von Goethe. Wir wollen allen, die unsere Blogparade #perlenfischen mitlesen eine Schatzkarte mit an die Hand geben, mit ersten Indizien und Wegen durch die tiefen Gewässer und Strudel der Sammlungen – jetzt seid ihr dran, sie mit zu zeichnen!

 

Warum machen wir die Blogparade #perlenfischen?

Wir verstehen uns als Plattform und wollen verstärkt Museen, die (noch) keinen eigenen Blog haben die Möglichkeit geben sich auf Museumsperlen auszuprobieren und sich von einer anderen Seite zu zeigen. Denn viele nutzen vielleicht soziale Kanäle, scheuen aber den Aufwand eines Blogs. Doch es lohnt sich zu bloggen, davon sind wir überzeugt. So anders als die Webseite eines Hauses, bietet ein Blog Stimmenvielfalt, mehr Raum und Nachhaltigkeit für Themensetzungen.
Im Herbst 2016 haben wir unseren Blog #Museumsperlen unter der eigenen Domain gelauncht. Zuvor haben wir als Infopoint Museen & Schösser in Bayern auf einer Plattform bereits wichtige Erfahrung im Bloggen gesammelt. Den ersten Impuls zu bloggen hatten auch wir durch eine Teilnahme an einer Blogparade, die unsere Lust am bloggen geweckt hat und uns ermutigte selbst einen Blog zu betreiben. Eine unserer Kategorien von damals wie heute sind die #Ausflugsperlen. Wir selbst stellen euch Museen, Ausstellungen, Schlösser und digitale Angebote der Häuser in Bayern vor. Qua Institution ist uns die bayerische Landesgrenze gesetzt – eine Einschränkung? Eher nicht, denn allein in Bayern gibt es aktuell 1300 Museen und über 70 Ausstellungshäuser! Diese sind im Handbuch „Museen in Bayern“ erfasst (grade in einer kompletten Neuüberarbeitung erschienen!) und werden tagtäglich im Portal museen-in-bayern.de mit ihren Ausstellungen und Veranstaltungen gepflegt. Die Museumsperlen ermöglichen es uns Übersichten zu geben, ausführlicher auf bestimmte Aspekte einzugehen und Geschichten zu spinnen. Und gemeinsam mit den hoffentlich wunderbaren Beiträgen werden wir dieses Netz weiter spinnen. Das Glücksgefühl des Bloggens wollen wir anhand der Blogparade #perlenfischen mit euch teilen.
Zusammen sind wir stark! Und hier kommt ihr ins Spiel: das Gewässer ist groß genug! Wir freuen uns über jeden, der sich auf unser #perlenfischen einlässt und mitmacht. Ihr alle seid selbstverständlich offen nach Lust und Laune, wohin auch immer es euch zieht, #perlenfischen zu gehen!!! Wir sind natürlich Experten für die Bayerische Museumslandschaft, aber euch sind keine Grenzen gesetzt – gerne auch international!

 

Die Blogparade #perlenfischen läuft 🙂 und hier aktualisieren wir die einlaufenden Museumsperlen.

 

 

Sabine Wieshuber, Jana Walter & Anna Blenninger

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