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Alle Beiträge zur Blogparade #perlenfischen

by Sabine Wieshuber

Schon viele Beiträge zum #perlenfischen wurden an unseren digitalen Strand gespült und hier von uns gesammelt. Die Blogparade #perlenfischen richtet sich gleichermaßen an Blogger und bloggende Institutionen, die mit uns nach den schönsten Museumsperlen fischen möchten. Das können Exponate oder ganze Museen sein, Neu- oder Wiederentdeckungen,  reale oder digitale, lokale oder internationale Perlen…  Weitere Infos rund ums #perlenfischen

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Die Beiträge aller Teilnehmer zu unserer Blogparade #perlenfischen (10.04.-14.05.2017)

1.) Ihre ganz persönliche Museumsperle hatte Angelika Schoder auf MusErMeKu mit dem Gesamtkunstwerk Museum Villa Stuck in München bereits gehoben und prompt in unsere Parade eingefädelt (12.04.2017) https://musermeku.org/2015/07/29/villa-stuck-muenchen/

2.) Früh geprägt und sich nun wieder vors innere Auge von Anke von Heyl – die Kulturtussi 😉 geschoben, hat sich DER Tintoretto aus dem Museum Heylshof in Worms, der vielleicht bald zum 500. Jubeljahr des Malers im Wallraf-Richartz Museum Köln zu sehen ist! (17.04.2017) http://www.kulturtussi.de/der-tintoretto/

3.) Am Museumsquell – der Wunderkammer Schloss Ambras (in Tirol) können wir uns mit Christian Gries auf Iliou Melathron laben und uns vornehmen auch #Ferdinand2017 nicht zu verpassen! (18.04.2017) http://blog.iliou-melathron.de/museumsperle/

4.) Christian Opitz schildert detailreich italienische Einflüsse der Frührenaissance im Kleinen: seine Lieblingsmuseumsperle, das Tiroler Volkskunstmuseum in Innsbruck, weist eine ganz besondere Stube in seiner Sammlung auf. (18.04.2017) https://baudenkmaeler.wordpress.com/2017/04/18/getafelte-stube-aus-dem-ansitz-thierburg-fritzens-tiroler-volkskunstmuseum-innsbruck-Tirol/

5.) Eine archäologische Museumsperle hat uns erreicht! Der Frage, woher die Gussform, die einem Grab beilag, kam (Byzanz oder Rheinhessen?) und wozu sie diente, ging Jutta Zerres bei der Neukonzeption des Stadt- und Industriemuseums Rüsselsheim bereits 2016 nach. (18.4.2017)  https://www.archaeozeit.de/2016/05/20/ausstellung/

6.) Die Geschichte eines Glücksbringers erzählt uns Eva Muster auf museumundmehr – nicht irgendeines Talismans, sondern dem von Karl dem Großen in Aachen! Naja, genau genommen doch nicht, entdecken wir mit ihr doch die Chancen, die eine Replik für die Museumsarbeit bereit hält! (20.04.2017)http://www.museumundmehr.com/der-talisman-karls-des-grossen/

7.) Die Villa Stuck hat Ihre Liebhaber! Auch Lustwandlerin Tanja Praske hat sie auserkoren, auf KulturMuseumTalk schlendert sie mit uns durch den Garten der Künstlervilla und versinkt in der Betrachtung ihrer Museumsperle: dem Altar der Sünde von Franz von Stuck, dem sie O-Töne der Kuratorin (mit Detailbildern), Rezeptionsgeschichte und Digitalisate zur Münchner Künstlervereinigung Secession via ZI beistellt! (21.04.2017)  http://www.tanjapraske.de/kultur-erleben/museum/villa-stuck-kuenstlergarten-altar-der-suende-travestie-eines-museums/

8.) Salzburger Perlen hat Anita Thanhofer an Land gezogen – genauer gesagt das (fotografierfreundliche!) Salzburg Museum in der Neuen Residenz, das in vielen Sammlungsbereichen schillert, von denen sie uns besonders die oneroom Ausstellung zu Stefan Zweigs Schachnovelle und eine zweite zu Österreichbildern ans Herz legt. (23.4.2017) http://www.kunst-durchblick.at/durchblick-blog/

9.) „Gestatten, Henning!“, auf diesen Namen hört die Museumsperle, die Katja Eidam auf Museumscast in Text, Bild, Film & Ton gehoben hat! Die Städtische Galerie Dresden zeigt in der Sonderausstellung des Malers Otto Griebl auch seltene Perlen aus Privatbesitz und bündelte die Früchte ihrer Forschung im Werkverzeichnis des Künstlers. (24.4.2017) https://museumscast.com/2017/04/22/episode007/

10.) Ihrem Blog-Tagebuch verrät Anke Gröhner „Was schön war“ am Sonntag  – ohne zu ahnen, dass sie im Ägyptischen Museum in München intuitiv #perlenfischen war! Gemütlich schlenderte sie an ägyptischen Skulpturen, Reliefs und Portraits entlang und reiste in ihrer Erinnerung nach Ägypten zurück. (24.4.2017) http://www.ankegroener.de/?p=26781

11.) Aus ihren heimatlichen niederbayerischen Gewässern fischt uns Anja Gebauer sehr liebevoll eine wahre kleine Museumsperle: Das Berta-Hummel-Museum in Massing. Sie schildert welch starke Frau und Zeichnerin hinter den weltberühmten niedlichen Figuren hier erfahrbar wird! (27.4.2017) https://aktuellkulturell.wordpress.com/2017/04/27/eine-niederbayrische-museumsperle-das-berta-hummel-museum/

12.) In Oberfranken hat Jaelle Katz das Regenwetter zum #perlenfischen genutzt und sich entspannt durch die Kaiserpfalz in Forchheim treiben lassen, vorbei an kunstvoll bemalten Ostereiern, Lanzenspitzen aus der Keltenzeit und fränkischen Trachten. (28.4.2017) http://www.jaellekatz.de/allgemein/regentag-ist-museumstag-perlenfischen

13.) Katja Marek nimmt uns mit ins sonnige Italien zu einer versteckten, aber charmanten  und manchmal etwas absurden Perle, dem Museo del Volo im geschichtsträchtigen Castello Pelagio. Hier dreht sich alles um Nachbauten der Erfindungen von Pionieren der Luftfahrt, angefangen mit Leonardo da Vinci bis ins 20. Jahrhundert. (28.4.2017) http://katja-marek.de/perlenfischen/

14.) Auch in der Ausstellung „Pharao“ des Lokschuppens Rosenheim gibt es Schätze zu heben – zum Beispiel die Opfertafel des Prinzen Iuno. Nur wenige Opfertafeln haben bis heute überlebt, was diese zu einer seltenen Perle macht, die uns viel über die Bestattungsriten im Alten Ägypten erzählen kann. (29.4.2017) http://blog.museumsperlen.de/2017/04/29/lokschuppen-rosenheim-pharao-perlenfischen/

15.) Eigentlich zog sie die Kunst ins Münchner Stadtmuseum, doch eine echte Entdeckung war für Ute Vogel die Puppen- und Figurentheater- und Schausteller-Sammlung. Ihre Leidenschaft für das Puppentheater hat sie erst spät gefunden, doch jetzt spürt man förmlich die Begeisterung durch die Zeilen. (29.4.2017) http://www.vogelsfutter.de/museumsperle-die-puppentheater-sammlung-im-muenchner-stadtmuseum/

16.) Mit dem richtigen Riecher für Fernöstliches entdeckte Ulrike Hecker über einen Seiteneingang den direkten Weg zur ostasiatischen Sammlung des British Museums in London! Bildstarke Highlights später landet sie dann doch noch bei den Griechen und verweilt nostalgisch staunend vor dem Pferdekopf aus dem Parthenon-Fries. (30.4.2017) https://bambooblog.de/2017/04/18/das-britische-museum/

17.) Eine Perle muss poliert werden!?! Das klingt nach Arbeit… Arbeiten, wohnen, sich kleiden – diese Dinge sprechen jeden an. Markus Speidel, Museumsleiter, denkt nun bloggend darüber nach, wie „sein“ Museum der Alltagskultur Schloss Waldenbuch (Baden-Württemberg) mutig Diskussionen anstoßen kann. (3.5.2017) http://alltag-museum.de/2017/05/03/museumsperle/

18.) Schatzkammern und Prunkräume könnte die Bayerische Schlösserverwaltung nur so aus ihrer Hand kullern lassen! Angelika Merk stellt bei den Kollegen im Münchner Residenzblog allerdings eine multimediale Perle vor: das neue (Archiv-)Gästebuch der Veste Cadolzburg – schimmert bald mit spätmittelalterlicher „high society“ und ungeahnten Rechercheergebnissen auf! http://www.residenz-muenchen-blog.de/?p=4407

19.) Taucht mit uns ab ins benachbarte Gewässer nach Sachsen! Die Perlmutter aller Museen stellt Dirk Heinze als Gastbeitrag auf unserem Blog Museumsperlen vor! Volle Fahrt voraus nach Adorf, wo ein Kleinod von Museum 900 Perlmuttexponate behütet und die Geschichte der Flussperlmuschel und Muschler erzählt!! (4.5.2017) http://blog.museumsperlen.de/2017/05/04/perlmutter-heimatmuseum-adorf/

20.) Schallendes Gelächter unter Freunden dringt aus einem Gemälde in den digitalen Raum… Zu verdanken haben wir dieses gelöste Lachen Antje Lange, Online-Verantwortliche der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, die uns auf Kulturdestille eine kleine schlummernde Perle aus dem Depot der Pinakotheken über die jüngst gelaunchte Online-Sammlung kredenzt! (4.5.2017) https://www.kulturdestille.de/2017/05/04/perlenfischen-im-depot/

21.) Doppeltes #perlenfischen -Glück strahlt uns aus Bayerischen Staatsgemäldesammlungen entgegen! Schnaubend reihen sich zwei Arbeitspferde in den frisch für sie umgebauten „Stall“ in München ein. Laura Krzikalla berichtet von der jüngsten Schenkung an die Neue Pinakothek, in der nun ein weiteres Meisterwerk von Delacroix bewundert werden kann! (5.5.2017)  https://www.pinakothek.de/blog/2017-05/05-mai-2017-perlenfischen-nach-museumsperlen

22.)  Inspiriert von der römischen Antike hat Anja Kircher-Kannemann ihr Netz in Nordrhein-Westfalen ausgeworfen und den Archäologischen Park Xanten an Land gezogen! Hier wurde die provinzialrömische Stadt Colonia Ulpia Traiana ausgegraben und neu aufgebaut, um den Besuchern eine authentische Zeitreise in die Zeit der Römer zu ermöglichen. (6.5.2017) http://tour-de-kultur.de/2017/05/06/perlenfischen-in-der-roemerzeit/

23.) Was als „kulturelles Minimalprogramm“ für die Osterferien mit Teenagern begann, entpuppte sich für Maria vom Kind am Tellerrand als Glücksfund – das Frauenmuseum Meran. 200 Jahre Frauengeschichte werden hier anhand von Kleidung, Arbeits- und Haushaltsgegenständen nacherzählt und regen zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln an.  (7.5.2017) http://kindamtellerrand.de/vier-maedchen-und-eine-mutter-im-frauenmuseum-meran/

24.) Den Sprung ins Unbekannte wagt Artikoo mit der Vorstellung des virtuellen Museum of GIF-Art, das mit oder ohne Virtual-Reality-Brille per App besucht werden kann. Wer GIFs nur im Kontext von Messengern kennt, wird positiv überrascht sein, denn auch an der Kunstwelt sind die kleinen animierten Bilder nicht unbemerkt vorübergegangen. (8.5.2017) https://www.artikoo.de/2017/04/27/gif-museum/

25.) Es soll sogar Museumsperlen geben, die sich nichtsahnende Blogger fischen!!! So geschehen – mit voller Wucht – in der Pinakothek der Moderne, wo Felix Mendoza alias „Sammy sagt“ Antonio Sauras „Crucifixión (Triptychon)“ von 1959 in Netz ging (8.5.2017): https://sammysagt.wordpress.com/2017/05/08/die-wucht-des-gekreuzigten-antonio-sauras-crucifixion-triptychon-in-der-pinakothek-der-moderne/

26.) Kostbare Schale, goldener Kern – das Bayerische Nationalmuseum ist an sich schon eine Schatztruhe! Doch wir dürfen Laura Winter vom Museumsportal München sogar wortwörtlich nehmen, sie öffnet uns mit ihrer Museumsperle einen elfenbeinernen Schrein, der einen antiken Goldschatz hütete und selbst in einem kunstvollem hölzernem Gehäuse versteckt war… (9.5.2017) http://blog.museumsperlen.de/2017/05/09/muenzschrein-bayerisches-nationalmuseum/

27.) Mit der bisher nördlichsten Perle bekränzt Verena Schmidtke, das Ostseedeern, unser #perlenfischen! Tief in ihr Herz verwurzelt hat sich ein Blumenkranz-Gemälde im Schleswig-Hollsteinischen Landesmuseum Schloss Gottdorf und ein ganzes Blütenblättermeer an Malereien auf Pergament: der Gottforfer Codex, heute im Statens Museum for Kunst in Kopenhagen.(9.5.2017) https://ostseedeern.wordpress.com/2017/05/09/blumenmalerei-eine-perle-im-barock/

28.) Im „Haus zum Entdecken“ dürfen kleine (und große!) Entdecker des Freilichtsmuseums Glentleiten, Großweil, dem Leben vor 100 Jahren auf die Spur kommen: Dinge anfassen, Rätsel lösen und einen Tresor knacken! Tief atmet die Volontärin Annika Röttinger den Schinkenduft in der Küche ein und findet, dass „ihr“ Museum Generationen verbinden kann. (10.5.2017) http://blog.museumsperlen.de/2017/05/10/mirzn-freilichtmuseum-glentleiten/

29.) Manche Perlen kommen aus den Tiefen des Meeres, andere aus luftiger Höhe! Diese Feststellung machte Nadine Ormo von KulturNatur im Alpinen Museum München, als sie sich in die Hölle wagte. (10.5.2017) https://www.kulturnatur.de/2017/05/10/alpines-museum/

30.) Eine ganz besondere Perle hat das Ägyptische Museum in München für uns gefischt! Roxane Bicker entschlüsselt an Hand der Hyroglyphen eines (Schein)Türsturzes die Grabflüche im Alten Ägypten, räumt mit Vorurteilen auf und zeigt einen besonders kreativen Umgang ihres Museums mit diesem alten Brauch. (11.5.2017) http://blog.museumsperlen.de/2017/05/11/der-fluch-des-pharao-perlenfischen-im-aegyptischen-museum/

31.) Wer hier wohl schon genächtigt hat? Raumfüllend ist die Museumsperle des Stadtmuseums Fembohaus, die im Gemeinschaftsblog der Nürnberger Museen von Sebastian Heider vorgestellt wird: der kunstsinnige Kaufmann Martin Peller vereinte in diesem Prunkzimmer der Spätrenaissance seine nordalpinen Meisterwerke von Dürer mit südalpinen… (11.5.2017) https://museenblog-nuernberg.de/2017/05/11/so-ein-schoenes-zimmer/

32.) Textil zeigt sich die Perle von Susanne Schnatmeyer aus dem hohen Norden, die uns mit der Nordwolle zu einem der größten Industriedenkmäler Europas auf ihrem Blog Textile Geschichten entführt. (13.05.17) https://textilegeschichten.net/2017/05/13/unentdeckte-textilmuseen-industriedenkmal-nordwolle-perlenfischen/#comment-6293

33.) Anja Kircher-Kannemann von der Tour de Kultur hat ihr Netz ein zweites Mal ausgeworfen und uns eine wunderbare weitere wollene Museumsperle gefischt, die ihren Fokus auf die erste mechanisierte Baumwollfabrik der Welt legt! (13.05.17) http://tour-de-kultur.de/2017/05/13/perlenfischen-in-der-ersten-fabrik/

34.) Eine mental- weiße Perle hat Jacqueline Falk vom Lenbachhaus und Kunstbau München​ für uns gefischt und entführt uns in eine – zunächst banal erscheinde – Welt der Alltagsgegenstände. Tatsächlich untersucht die pakistanisch stämmige Künstlerin Ceal Floyer konzeptkünstlerische Dogmen und die Entmaterialisierung der Kunst. (15.05.17) http://www.lenbachhaus.de/blog/?p=5905

35.) Das Löhe-Zeit-Museum im Bahnhofsgebäude von Neuendettelsau ist ein kleines Haus, die meisten Besucher brauchen lediglich 20 Minuten für den Besuch. Gerd Walther vom Fränkischen Museumsboten entdeckte es auf der Durchreise: Die Ausstellung dreht sich um die Löhe-Zeit um 1850 in der Gegend und die fordert Besucher: Genaues Hinsehen ist gefragt. Seine Schätze eröffnen sich nur dem, der gewillt ist seine Zeit zu investieren, aber es lohnt sich! (24.04.17) https://derfraenkischemuseumsbote.wordpress.com/neuendettelsau/loehe-zeit-museum/

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