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Weihnachten im Museum 2017

by Infopoint

Endlich ist es so weit: Kaum ist der erste Schnee gefallen, steht auch schon der Advent vor der Tür! Durch Bayerns Museen weht in diesem Jahr ein köstlicher Plätzchenduft – aus der Weihnachtsbäckerei und einer historischen Lebküchnerei. Außerdem gehen wir der Frage nach, wer eigentlich die Weihnachtsgeschenke bringt und werfen ganz frech einen Blick in die himmlische Weihnachtswerkstatt. Wir haben wieder die schönsten Museen, Ausstellungen und Veranstaltungen rund um Weihnachten für euch zusammengetragen. Außerdem gibt es einen ganz besonderen Adventskalender für euch!

Das Redaktionsteam der Museumsperlen wünscht euch eine besinnliche Adventszeit und ein Frohes Fest!

 

Unser digitaler Adventskalender #Museumsflöckchen

Ihr liebt Adventskalender und Rätselspaß? Dann sind unsere #Museumsflöckchen genau das richtige für euch! Ab heute schneien täglich Schneeflockchen durch unsere Social Media-Profile und ihr dürft raten, in welchen Museen sie sich versteckt haben. So einzigartig wie Schneeflocken ist nämlich auch die bunte Vielfalt bayerischer Museen.

Wo erwartet euch der Rätselspaß? Auf Instagram und Facebook

Hashtag zum Adventskalender: #museumsflöckchen

Weihnachten im Museum 2017

Einen kleinen Vorgeschmack auf unseren Adventskalender verspricht dieser Beitrag der Altstadtfreunde Nürnberg! Foto: Altstadtfreunde Nürnberg

Sonderausstellungen rund um Weihnachten

Bamberg, Diözesanmuseum: Krippen aus dem Senegal und anderen afrikanischen Ländern (01. Dezember 2017 – 07. Januar 2018)

Wie sehen eigentlich afrikanische Weihnachtskrippen aus? Dieser Frage geht das Diözesanmuseum nach, das in diesem Jahr Krippen aus dem Senegal und anderen afrikanischen Ländern zeigt. Dabei fällt vor allem der kreative Umgang mit den (un)möglichsten Materialien auf – von Palmblättern über Binsen und Rinden, kostbarem Ebenholz, Elfenbein und Bronze, bis hin zu Weggeworfenem. Die Ausstellung ist der krönende Abschluss des Festjahres anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Bistumspartnerschaft zwischen dem Erzbistum Bamberg und der Diözese Thiès im Senegal.

Bamberg, Historisches Museum: SPIEL.ZEUG.BAMBERG (11. November 2017 – 04. Februar 2018)

Im Historischen Museum Bamberg eröffnet sich eine bunte Welt, die jeder Besucher kennt – und manch einer vermisst. Neben den bekannten Großkrippen aus Plössberg und dem Erzgebirge zeigt das Museum nämlich historische Spielzeuge, die Erinnerungen an die eigene Kindheit wecken! Möglich gemacht wurde die Ausstellung durch achtunddreißig Leihgeber, die aus Bamberg und Umgebung stammen oder heute hier leben. Für das Museum haben sie auf Dachböden gewühlt, alte Fotoalben durchstöbert und verstaubte Kisten geöffnet. Herausgekommen ist ein wunderbar abwechslungsreiches Spektrum an Spielsachen und Fotos aus mehr als hundert Jahren.

Weihnachten im Museum 2017

Eine illustre Teegesellschaft aus Puppen und Teddybären, Foto: Historisches Museum Bamberg

Bastheim, Kloster Wechterswinkel: „O seht in der Krippe im nächtlichen Stall“ – Krippen aus der Rhön (25. November 2017 – 14. Januar 2018)

Seit den 1930ern gibt es die ersten Rhöner Krippen, die sich durch durch liebevolle Details, einen erzählerischen Reichtum der Darstellung und zugleich die Abbildung der heimatlichen Wirklichkeit auszeichnen. Diesen besonderen Krippen, die so eng mit der Umgebung verwurzelt sind, widmet das Kloster Wechterswinkel seine diesjährige Weihnachtsausstellung.

Gessertshausen, Schwäbisches Volkskundemuseum Oberschönenfeld: Schnee und klirrende Kälte – Winterbilder aus der Sammlung (19. November 2017 – 04. Januar 2018)

Es heißt, die Eskimos hätten 100 Worte für Schnee – doch auf wie Arten können schwäbische Künstler den Winter darstellen? Die Antwort findet ihr in den Gemälden und Aquarellen von rund 20 bekannten Kunstschaffenden aus Schwaben. Hier treffen Bilder von der Härte des Winters auf Winterfreuden und Baum- und Flusslandschaften auf Stadt- und Dorfdarstellungen.

Winterlandschaft

Otto Schorer, Winterlandschaft mit Schlittschuhlaufenden Kindern, um 1970, Foto: Barbara Magg/SVO

Ismaning, Schlossmuseum: Krippen und Modelle aus Ismaning (18. November 2017 – 4. Februar 2018)

Vielen aus der Region um Ismaning wird die Ismaninger Dorfkrippe der Familie Risinger bekannt sein. Doch Ismaning hat noch mehr zu bieten! Zur berühmten Dorfkrippe gesellen sich die unterschiedlichsten Krippen, aber auch Haus- und Kirchenmodelle aus dem Bestand des Museums aus Ismaninger Privatbesitz.

Memmingen, Stadtmuseum: Die Kufen brodeln, wir rodeln (26. November 2017 – 28. Januar 2018)

Worauf freuen sich alle Kinder, sobald der erste Schnee fällt? Richtig, aufs Schlittenfahren! Eine Firma, die unter anderem Schlitten herstellt, steht zur Weihnachtszeit in Memmingen im Fokus: Sirch baut nicht nur Schlitten, sondern ebenso Puppenhäuser, Ruschfahrzeuge und Möbel – hier treffen modernes Design, Nachhaltigkeit und eine lebendige Handwerkstradition aufeinander.

Miltenberg, Museum Stadt Miltenberg: Nikolaus oder Weihnachtsmann – wer bringt die Geschenke? (24. November 2017 – 31. Januar 2018)

Wer bringt eigentlich unsere Weihnachtsgeschenke? Der Weihnachtsmann? Der Nikolaus? Oder doch das Christkind? Manch einer behauptet sogar, die eigenen Eltern dabei ertappt zu haben… Tatsächlich war hunderte Jahre allein der Nikolaus für die Geschenke der Kinder zuständig – erst im 19. Jahrhundert kamen Christkind und Weihnachtsmann dazu. Was es mit den drei Gabenbringern auf sich hat, und welche Geschichten sich um sie ranken, geht die Ausstellung „Nikolaus oder Weihnachtsmann – wer bringt die Geschenke?“ nach.

Einen Besuch ist auch der „Advent im Museum“ am dritten Adventswochenende wert, wo euch eine Bastelwerkstatt, Vorlesestunden und ein Kunsthandwerkermarkt erwarten – und das bei freiem Eintritt!

München, Bayerisches Nationalmuseum: Der Herr der Krippen. Max Schmederer – Sammler, Stifter, Visionär (16. November 2017 – 04. März 2018)

So gut wie jeder hat in der Weihnachtszeit eine Krippe eine Krippe zuhause, doch wir wagen die Behauptung, dass niemand eine Sammlung wie der Münchner Bankier Max Schmederer (1854–1917) besitzt. In seinem Privathaus schuf er für jedes Krippenensemble eine kongeniale Szenerie – eine Schau, die jährlich mehr als 6.000 geladene Gäste begeisterte! Seine Sammlung umfasste 1893 weit über 2000 Figuren, Tiere, Zubehörteile und Bauwerke aus Bayern und dem Alpenraum. Um ihren Fortbestand dauerhaft zu sichern, bot er sie als Schenkung dem Bayerischen Nationalmuseum an. Damit gehört Schmederer zu den bedeutendsten Sammlern historischer Krippen, dem das Bayerische Nationalmuseum viel zu verdanken hat: So schenkte er dem Museum nicht nur seine gesamte Sammlung, sondern hatte auch einen großen Anteil an der Einrichtung der Szenerien in der Ausstellung, die er bis ins kleinste technische Detail plante und die zum Teil noch heute unverändert zu sehen sind. Seinem Lebenswerk widmet das Bayerische Nationalmuseum in diesem Jahr 12 Stationen in der Krippenabteilung, die mehr über diese außergewöhnliche Sammlerpersönlichkeit verraten.

München, Galerie Handwerk: Künstlerisches Spielzeug – Spielerische Kunst (29. November – 30. Dezember 2017)

Manege frei für den Weihnachtszirkus! Die Weihnachtsausstellung der Galerie Handwerk zeigt in diesem Jahr Arbeiten an der Grenze zwischen Spielzeug und Kunst und schafft so eine bunte Welt von Akrobaten, Trapez-Tänzern, Löwen-Clowns, Eisbär-Jongleuren, Drahtseil-Direktoren, Illusionisten und Zauberern. So bunt eine Zirkusvorstellung ist, so vielfältig sind auch die Beiträge und Arbeiten der Aussteller.

München, Rathausgalerie: 100 Jahre Münchner Krippenfreunde e.V. (7. Dezember 2017 – 26. Dezember 2017)

Zur Feier des 100. Jubiläums des Vereins der Münchner Krippenfreunde zeigt die Rathausgalerie 100 Krippen aus 300 Jahren, darunter Künstlerkrippen, Privatkrippen, Kirchenkrippen, Museumskrippen und Vereinskrippen. Zugang zur Ausstellung durch den Prunkhof des Neuen Rathauses, wo auch die Stadtkrippe als Teil des Christkindlmarktes steht.

Prien am Chiemsee, Museum Prien: In der Himmelswerkstatt (1. – 23. Dezember 2017)

Wie jedes Kind weiß, geht es in der Himmelswerkstatt im Dezember am betriebsamsten zu: Unzählige Geschenke müssen verpackt und Plätzchen müssen gebacken werden. Bei vielen dürften jetzt Erinnerungen an die Bilderbücher der eigenen Kindheit geweckt sein. Wer diese Erinnerungen auffrischen möchte, sollte unbedingt ins Museum Prien fahren! Denn hier werden nostalgische Vorlagen zu bunten Fleiß- und Andachtsbildchen des Ars Sacra Verlages aus der Sammlung des Diözesanmuseums Freising präsentiert, die nicht nur Kindheitserinnerungen wieder aufleben lassen, sondern Einblick in eine fast vergessene Volksfrömmigkeit geben. Es sind Vorlagen zu Fleißkärtchen, wie sie bei vielen Eltern und Großeltern an Weihnachten mit einem herzlichen Gruß ans Geschenk geheftet wurden, zu liebevoll illustrierten Weihnachtsbüchern und Andachtsbildchen für den Gebrauch in Schule und Kindergarten.

Engel aus der Weihnachtswerkstatt schmücken den Christbaum in der guten Stube

Engel aus der Weihnachtswerkstatt schmücken den Christbaum in der guten Stube, © Diözesanmuseum Freising, Foto: Walter Bayer

Wasserburg, Museum Wasserburg: Plätzchenduft liegt in der Luft. Die Geschichte der Weihnachtsbäckerei (22. November 2017 – 06. Januar 2018)

Was hat es eigentlich mit dem Lebkuchenhaus auf sich? Das erfahrt ihr derzeit im Museum Wasserburg, wo sich alles um die Geschichte der Weihnachtsbäckerei dreht. Gezeigt werden alte Backutensilien, historische Modeln, handgeschriebene Kochbücher, alte Grafiken zur Weihnachtsbäckerei und natürlich das ein oder andere gebackene Kunstwerk. Zum Mitmachen ist ebenfalls einiges geboten: Blättert nach alten Rezepten in einem historischen Bachbuch, erschnuppert Weihnachtsgewürze an der Riechstation und testet euer Wissen an einem großen Wandpuzzle! Für Kinder gibt es wieder einen Kinderpfad mit der Weihnachtsmaus.

Weihnachten im Museum 2017

Historische Weihnachtspostkarte um 1900, Foto: Museum Wasserburg

Würzburg, Museum am Dom: „Zur Krippe her kommet!“ – Krippen aus fränkischen Klöstern (2. Dezember 2017 – 28. Januar 2018)

Die Geschichte der Krippen reicht bis in die Zeit der Gegenreformation zurück. Als erstes verwendete sie der Jesuitenorden, um den Gläubigen in leicht zugänglicher, spielerischer Weise das Geheimnis der Menschwerdung Gottes vor Augen zu führen. Ähnlich wie das lithurgische Theater sollten die Krippen die Menschwerdung Gottes in seinem Sohn Jesus Christus verbildlichen um so besser im Gedächtnis zu bleiben – ein eingefrorener Moment aus der biblischen Geschichte. Diese Krippenkultur verbreitete sich in den Klöstern zahlreicher katholischer Gebiete, so auch in Franken. In Würzburg sind nun einige der Schätze zu bewundern, die hinter so mancher Klostermauer liebevoll gehegt wurden.

Weihnachtliche Veranstaltungen in bayerischen Museen

Vorweihnachtliche Veranstaltungen und das Weihnachtsferienprogramm der Münchner Museen

München, Sudetendeutsches Haus: Böhmisch-bayerisches Adventssingen (Dienstag, 12. Dezember 2017, 15 Uhr)

Unter dem Motto „Den Schatz von schönen alten Adventsliedern neu gesungen und erlernt“ findet auch dieses Jahr das Böhmisch-bayerische Adventssingen statt. Gemütliches Beisammensein, gemeinsames Singen von alten und neuen Weisen und vor allem ganz viel Spaß erwarten euch!

Nürnberg, Museum Industriekultur: Süße Museumsweihnacht

Ohne Nürnberger Lebkuchen wäre Weihnachten nicht dasselbe! Deshalb dreht sich im Museum Industriekultur zur Süßen Museumsweihnacht alles um die adventliche Leckerei: Schaut dem Bäcker in der historischen Lebküchnerei beim Backen über die Schulter (Backvorführungen bis Weihnachten dienstags, donnerstags und sonntags), schnabuliert köstliche Honigkuchen frisch aus dem Ofen und lernt in der Führung „Honig, Nuss und Mandelkern“ (3./ 10./ 17. Dezember 2017, 15 Uhr) alles über die Geschichte der Lebkuchen!

Süße Museumsweihnacht Lebkuchen backen

Wie sollen die Lebkuchen verziert werden? Museen der Stadt Nürnberg, Museum Industriekultur; Foto: Erika Moisan

Nürnberg, Museum für Kommunikation: Postkutschenfahrten und historisches Weihnachtspostamt

Reisen wie vor 100 Jahren? Das geht mit einer Rundfahrt in der historischen Postkutsche des Museums für Kommunikation auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt! Tickets gibt es direkt gegenüber vom Schönen Brunnen im historischen Weihnachtspostamt. Aber vergesst nicht, euren Wunschzettel ans Christkind abzugeben!

Doch auch im Museums selbst sind zur Weihnachtszeit ein buntes Führungsprogramm und eine Weihnachtswerkstatt für Kinder geboten!

Viele weitere Veranstaltungen, Führungen und Workshops für Groß und Klein rund um Weihnachten findet ihr im Museumsportal München und im Museumsportal Bayern!

 

Christkindlmärkte und Krippenwege

26. November 2017 – 7. Januar 2018: Krippenweg in der Landshuter Innenstadt

1. – 3. Dezember 2017: Glentleitner Christkindlmarkt

2. – 3. Dezember 2017: Spalter Weihnachtsmarkt in der historischen mit Craftbeer-Fest im HopfenBierGut

2. Dezember 2017: Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum Oberviechtach

2. – 3. Dezember 2017: Adventsmarkt im Bauerhausmuseum Amerang

2./3., 9./10. und 16./17. Dezember  2017: Advent im Museum Malerwinkelhaus Marktbreit

3., 10. und 17. Dezember Advent in fränkischen Bauernstuben

7. – 10. Dezember 2017: Christkindlmarkt im Haberkasten und im Hof Mühldorf am Inn

8.-10. und 15.-17. Dezember 2017: Museen Schloss Aschach – Aschacher Schlossweihnacht

9. und 10. Dezember 2017: Adventsmarkt im Schafhof, dem Europäischen Künstlerhaus Oberbayern in Freising

9. und 10. Dezember 2017: Bauernhofmuseum Jexhof Schöngeising

9. und 10. Dezember 2017: Fränkische Schweiz Museum Tüchersfeld

15. – 17. Dezember 2017: Weihnachtsmarkt im Volkskundemuseum Oberschönenfeld

17. Dezember 2017: Blaicher WEihnachtsmarkt im Kulmbacher Mönchshof (Brauerei-, Bäckerei- und Gewürzmuseum Kulmbach)

 

Advents- und Weihnachtsmärkte in den Schlössern, Burgen und Gärten der Bayerischen Schlösserverwaltung

Weihnachtsmärkte in Bayern

Weihnachtsmärkte in München

Bayerische Museen mit weihnachtlichen Dauerausstellungen

Glattbach, Krippenmuseum

In der größten Krippensammlung Nordbayerns findet man Krippen aus Holz, Bronze, Zinn, Brotteig, Pappmaché, Kürbisse und und und … Die verwendeten Materialien sind so vielfältig wie die Herkunftsländer: Über 85 sind es, von allen 5 Kontinenten haben sie ihren Weg ins Museum nach Glattbach in Unterfranken gefunden.

Marktredwitz, Egerland-Museum

Obwohl Marktredwitz seit dem 16. Jahrhundert evangelisch geprägt ist, blühte gerade hier der eigentlich katholische Brauch des Krippenaufstellens auf. In der neu gestalteten Dauerausstellung werden nun die schönsten Landschaftskrippen präsentiert. Unser Tipp: Auch den Marktredwitzer Krippenweg sollte man sich keinesfalls entgehen lassen!

München, Bayerisches Nationalmuseum

Die Krippensammlung zeigt figurenreiche Weihnachtszenen aus dem Alpenraum und Italien, die zwischen dem 18. Und dem frühen 20. Jahrhundert von Künstlerhand gefertigt wurden, und ermöglicht so einen Rundgang durch die Entwicklungsgeschichte der Krippe. Dabei ist man nicht auf sich alleine gestellt, sondern kann an einer der zahlreichen Führungen durch die Krippensammlung teilnehmen.

Oberschleißheim, Altes Schloss

Die Dauerausstellung im Alten Schloss Oberschleißheim zeigt mehr als 120 Krippen und Andachtsmittel aus allen Erdteilen. Neben christlichen Darstellungen sind hier auch zahlreiche Heilsdarstellungen anderer Weltreligionen zu sehen.

Rothenburg ob der Tauber, Deutsches Weihnachtsmuseum

Hunderte Exponate illustrieren die Geschichte des Weihnachtsfestes vom 4. Jahrhundert bis in die 1950er Jahre. Zu bewundern gibt es unter anderem Christbaumschmuck und Gabenbringer. Wer mehr rund um das Weihnachtsfest zu Ur-Großmutters Zeiten entdecken möchte, kann seine Neugierde in einer Museumsführung stillen.

Ein Blick in die Ausstellung des Deutschen Weihnachtsmuseums in Rothenburg ob der Tauber, Foto: Erstes Deutsches Weihnachtsmuseum

Ein Blick in die Ausstellung des Deutschen Weihnachtsmuseums in Rothenburg ob der Tauber, Foto: Erstes Deutsches Weihnachtsmuseum

Abb. ganz oben: Grafik: Anna Blenninger

 

Jana Walter & Anna Blenninger

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